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News

Pyramid Saiten

30. April 2014

Pyramid Saiten

Ich freue mich neben Höfner von einem weiteren traditionsreichen Unternehmen unterstützt zu werden. Für meine Bands Provinztheater und ISAAC VACUUM verwende ich ab nun Saiten von Pyramid. Für meine Höfner Höfner New President kommen schwarz ummantelte BlackWires in der Stärke 10-52 zum Einsatz, für die Parlour verwende ich Gypsy Jazz 10-45 und bei ISAAC VACUUM Nickel Plated Steel Saiten in den Stärken 11-56 für unsere drop-c Stimmung. Ausserdem haben Pyramid eine Plektren-Präge-Apparatur. Natürlich mussten wir Provinztheater-Plektren haben, ist ja...

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re:belle series demo

7. April 2014

re:belle series demo

Bevor der Bass zum Test der Gitarre&Bass ging, haben Stefan Huth und ich das Instrument in einem kleinen Video präsentiert.

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Provinztheater live 2014

17. März 2014

Provinztheater live 2014

Für dieses Jahr haben wir einige tolle Konzerte vor uns. Wir spielen einerseits Konzerte in der Heimat, organisieren unsere eigenen Events wie den RUMMEL und den CHIQUE, sind aber auch auf Festivals unterwegs: 30.4. Krefeld – Mai Caramba / Schlachthof 23.5. Chemnitz – Fuego a la isla festival, u.a. mit Golden Kanine, Chencha Berrinches 3.6. Krefeld – Kulturrampe mit Chencha Berrinches 13.6. Dortmund – Schauspiel – NRW Theatertreffen u.a. mit Tiger Lillies, Thomas Truax, Peter Licht…. 14.6. Geldern – Justizvollzugsanstalt mit A Tale Of Amity 28.6. Krefeld – Provinztheater – CHIQUE mit Christian Burg 4.-7.7. Rudolstadt – ttf – Weltmusikfestival 11.7. Mönchengladbach Provinztheater – TRUBEL / Horst Festival mit Kauffmann, Thomas Truax, Horst Hansen Trio 17.-20.7. Bad Doberan – Zappanale u.a. mit Stick Men, Crimson ProjeKCt 31.7. Bad Hersfeld – Burg Herzberg Festival / Opener für Götz Widmann, u.a. mit Patty Smith, Kofelgschroa, Kraan 30.8. Moers – Comedy Arts Festival / u.a. mit Carolin Kebekus Bandzuwachs #6 | Kulturzelt | HORST Festival 2014 from HORST Festival on...

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Höfner Redesign

4. Februar 2014

Höfner Redesign

Eine Umgestaltung einer Höfner-Gitarre: Nach meinen optischen und funktionalen Bedürfnissen, angelehnt an das Modell „177“ und auf Basis von Teilen der Galaxie.

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Parlour Gitarren

10. Dezember 2013

Parlour Gitarren

Ich habe ja eine Vorliebe für kleine Parlour-Gitarren aus den 50ern. Angefangen hat es mit einer wunderschönen Gitarre von Höfner, die ich mit einem magnetischen Pickup ausgestattet habe und diese seitdem auch regelmäßig mit dem Provinztheater auf der Straße und im Studio spiele. Glücklicherweise ist Krefeld eine Stadt der ausgeprägten Sperrmüll- und Trödelkultur und so finden sich immer wieder kleine Schmuckstücke bei mir ein, die dann auf Vordermann gebracht werden, oder darauf warten oder einfach zu einem Bass mit 2 Saiten ausgestattet werden. Auf vintagehofner.co.uk wird meine Hofner auch gefeatured. Sie kam z.B. auf dem Tonträger bei Track 4 „Das Provinztheater und der Tod“ zum...

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Franz Förster

20. Oktober 2013

Franz Förster

Ein wunderschönes Foto von Moritz Krämer, was ich euch nicht vorenthalten möchte.
Es entstand kurz vor einem Provinztheater-Konzert im Spätsommer 2013.

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neue Höfner-Gitarre: New President

3. August 2013

neue Höfner-Gitarre: New President

Tataa! Ich bin nun glücklicher Besitzer einer Archtop-Gitarre. Eine Höfner „New President aus der „Gold Label“ Serie – also aus deutscher Fertigung ist nun mein Wegbegleiter und hatte ihre Bewährungsprobe direkt auf dem Horst Festival in Mönchengladbach. Ein Traum! Ich hab ein Foto nach dem Erhalt gemacht und Cathy von Höfner hat es direkt als Titelbild bei Facebook genommen. 🙂 Foto oben:  Dariusz Misztal vom Horst Festival 2013  ...

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Provinztheater-Tretleiste

10. Juni 2013

Provinztheater-Tretleiste

Im Rahmen der Provinztheater-Equipment Modifizierung habe ich mich entschlossen nun auch für unsere mobilen Verstärkungsanlagen auf einen Röhrenverstärker umzusatteln. Unabdingbar sind dann natürlich auch ein paar kleine Helferlein, die dem Sound das gewisse Etwas verleihen. Wie schön, dass mich Höfner in diesem Zuge mit ein paar Pedalen ihrer Produktpalette ausgestattet haben. In Bodos Rampe hab ich eine alte Holzkiste gefunden, in die der ganze Elektronikkrempel reinpasst mich so wunderbar mit auf der Straße begleiten kann. Selbstverständlich muss das Heino-Autogramm mit drauf, ist ja klar. So klingen die Treter dann vor dem kleinen...

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BassLine 20th anniversary

8. Juni 2013

BassLine 20th anniversary

Konzept und Durchführung eines öffentlich wirksamen Firmenjubiläums mit Logo, Pressearbeit und der Idee eines Jubiläumsinstrumentes: Die verschiedenen Streifen symbolisieren die Jahresringe des gewachsenen Unternehmens.

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Provinztheater Tonträger Review in der Gitarre&Bass

26. Mai 2013

Provinztheater Tonträger Review in der Gitarre&Bass

Als langjähriger Gitarre&Bass-Abonnent freut mich so etwas natürlich immens: Das Fachmagazin “Gitarre&Bass” hat das Provinztheater in der Juni-Ausgabe 2013 zum “Act des Monats” erkoren. Gerade der letzte Satz ehrt uns sehr. Danke! “… richtig gute Unterhaltung wird hier geboten, die klingt wie eine Mischung aus Gogol Bordello und Element Of Crime… Provinztheater: Die letzte Bastion gegen die Digitalisierung des Lebens und für echte...

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re:belle series im bassquarterly

20. Mai 2013

re:belle series im bassquarterly

Unsere ersten Instrumente der “rebelle series” “Redpunch” und “Sweetbark” wurden für die aktuelle Ausgabe des FachmagazinsBassquarterly (3/2013) getestet. Autor Sascha Neuhardt schreibt: “Die Formgebung der beiden Testkandidaten wirkt vertraut und ungewöhnlich zugleich: sehr eigen und modern, aber in der gesamten Gestaltung trotzdem retromäßig” (…) “die Krefelder können damit überzeugen und gehen mit dem re:belle in eine Richtung, die auch dem vintage-orientierten Bassisten mehr als einen Blick entlocken wird.” Unsere BassLine-Werkstatt gehört zu den offiziellen Bassquarterly-Verkaufsstellen. Das Magazin könnt ihr also bei uns...

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Andreas H. Bacon Re:belle fretless

17. Mai 2013

Andreas H. Bacon Re:belle fretless

Nachdem Andreas den Prototypen der re:belle series im Studio getestet hat und mir seine Erfahrungen mit diesem ersten Instrument mitgeteilt hat war er auch bereit das Fotoshooting mit den ersten fertiggestellten Bässen der Serie zu machen. Als Dank haben wir ihm ein ganz besonderes Instrument gebaut, was nochmal gestalterisch einen Schritt weiter geht und mit dem reversed/matched headstock und der rein passiven, bundlosen Bauweise Andreas Wünschen angepasst ist. Andreas setzt das Instrument bei Thalamus ein. Eine Band, die ich sehr schätze. Foto von Adam Zegarmistrz Thalamus – All Of Me [Cover] from Thalamus on...

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Höfner Katalog zur Musikmesse 2013

17. April 2013

Höfner Katalog zur Musikmesse 2013

Ich bin drin und das macht mich schon extrem stolz!

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BassLine BlackBuster Redesign in der Gitarre&Bass

14. März 2013

BassLine BlackBuster Redesign in der Gitarre&Bass

Der  BlackBuster gefällt mir wirklich gut. Gerade in der Classic-Form ist er perfekt auf den Musiker der härteren Gangart angewiesen. Als ich frisch bei BassLine eingestiegen bin habe ich dem BlackBuster ein neues Erscheinungsbild gegeben, indem ich auf den Bass ein Pickguard appliziert habe – welches die Form des Tonabnehmers aufgreift und den Bass optisch in eine völlig andere Ecke bewegt. Durch einen minimalen Eingriff an einem bestehenden Instrument kann so eine völlig andere Kundschaft angesprochen werden. Dieses Redesign-Modell wurde in der Fachzeitschrift Gitarre&Bass (April 2013) von Norbert Zucker getestet: “Der BlackBuster ist erstklassig verarbeitet und ergonomisch auf den Punkt gebracht. Klanglich äußerst vielseitig und mit hochwertiger Ausstattung versehen, bestätigt er wieder einmal seinen Ruf als robuster, top zu bespielender Allrounder.” Testbericht hier...

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re:belle series Fotoshooting

23. Februar 2013

re:belle series Fotoshooting

Fotossession mit Andreas H.Bacon zur neuen BassLine-Modellreihe.

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Provinztheater im WDR

24. Oktober 2012

Provinztheater im WDR

Das Provinztheater war nominiert für den Titel „bester Straßenmusiker 2012“. Wir waren im Studio und herausgekommen ist ein netter Beitrag. Leider hat es zum Titel nicht gereicht.

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Rummel

15. September 2012

Rummel

Organisation und Durchführung eines nostalgischen Jahrmarkts als Release-Veranstaltung des Provinztheater-Debüts „Tonträger.

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Provinztheater Tonträger

Provinztheater Tonträger

Gut Ding will Weile haben. Mehr als ein Jahr haben wir gebraucht um unser Debut-Album, den Tonträger einzuspielen. Aus der ursprünglichen Idee, eine Kassette auf dem Dachboden aufzunehmen, ist dann nach und nach doch ein Monster entstanden. Wie es halt so ist. Ich hatte im Vorfeld die rumpelige Vorproduktion auf dem Dachboden in die Hand genommen und neben meinen gitarristischen und gesanglichen Aktivitäten die Produktion der Hörspiele (Anfang, Super 2000, Reklame 1, Reklame 2, im RE7 und des Endes (s.Foto)) in die Hand genommen. Die Produktion der Songs selber lag in den Händen von Nick und Michael. Das haben sie gut gemacht. Präsentiert wurde der Provinztheater-Erstling auf dem Rummel. Gestaltung und Fotografie:...

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neue BassLine-Homepage

15. Juli 2012

neue BassLine-Homepage

Zusammen mit Andy Zanders habe ich die neue BassLine-Homepage erstellt. Ich habe die Firmenhistorie beleuchtet und chronologisch aufgearbeitet, da ja 2013 das Jahr des 20jährigen Firmenjubiläums ist. Sämtliche Texte und Fotos sind von von mir. Ein Projekt, was niemals abgeschlossen sein wird. So wie der Kölner Dom. 😉 www.bassline-bass.de

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Das Provinztheater beim Eurovision Song Contest

15. Mai 2011

Das Provinztheater beim Eurovision Song Contest

Diese ganze Aktion war der eigentliche Startschuss vom Provinztheater. Wir haben zwar vorher schon ein wenig Straßenmusik gemacht, aber mit dem Entschluss beim ESC Casting mit zu machen ging es richtig los. Wenige Tage vorher stoß Moritz Krämer als Akkordeonist Anton Stadler zur Band. Das Casting setzte so einiges in Gang. Nicht nur, dass wir als Band zusammenfanden, wir haben auch schnell drei Songs live im Studio von Jan Loewenhaupt in Köln eingespielt, woraus dann viel später die Verena EP samt den Videos „wie schön“ und „Verena“ entstand. Bei „wie schön“ existierte das Video bereits vor dem Studioaufenthalt und bei Verena genau umgekehrt und wir nutzten Videomaterial aus Oslo. Doch kurz der Reihe nach. Wie es halt so kommt, mussten wir nach keiner Zusage von Stefan Raab als „Theater“ diese ganze Nummer natürlich gehörig inszenieren und haben einen Volksentscheid in Köln veranstaltet, bei dem die Passanten mit einer Spende in den Klingelbeutel für uns abstimmen konnten. Das Klingelbeutel-Geld wurde dann genutzt um tatsächlich mit der ganzen Band in Oslo, vor den Toren des Eurovision Song Contests zu musizieren. Eine Aktion, die sich über viele Monate erstreckt hat, in der wir exzessiv Videos produziert haben. Unter anderem waren wir kurz vorher auch noch in Hamburg und Achen um die Aktion zu bewerben. „live im studio“ ist eine Fernsehshow, die wir im Proberaum gedreht haben. Nick war für das Drehbuch und die Kulissen zuständig, gedreht wurde es von Sputnic und ich war für die akustische Ausgestaltung zuständig. In Oslo selbst war Nils Voges von Sputnic mit einer 8mm Kamera dabei- woraus später das Verena-Video entstand. Alle Einzelheiten vom Casting bis zu einem Fotoalbum aus Oslo findet man auf der Provinztheater-Homepage. Eine Wahnsinnsaktion, die uns viele Eindrücke beschert...

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Abriss, Ruin, Erlösung

20. Januar 2011

Abriss, Ruin, Erlösung

Inszenierung am Schaupspiel Dortmund. Musik und Klangcollagen.

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Kreativlabor

28. April 2010

Kreativlabor

Tutor-Tätigkeit an der HSNR: Betreuung des Kreativlabors – einem Arbeitsraum für Studenten ausserhalb der Hochschule.

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der Bau

28. März 2009

der Bau

Theaterfotografie zu „der Bau“ – eine Inszenierung von Alexander Kerlin im Ringlokschuppen Mühlheim.

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„filth“ in der Gitarre&Bass

1. Oktober 2007

„filth“ in der Gitarre&Bass

Gitarre und Bass Ausgabe 10/07, Seite 272 Wie schön, wenn man als Magazin-Macher auch einmal direkt erfährt, dass man einen positiven Einfluss auf die Leserschaft ausübt. Sonst schreibt man oft in ein Vakuum hinein und läuft Gefahr, den Blick für´s Wesentliche zu verlieren. Nicht so bei G&B, was Philipp Maike aus Krefeld eindrucksvoll beweist. Denn die Lektüre aus den Workshops von Helmut Grahl, in dem der Umbau einer Western- zu einer Resonator-Gitarre demonstriert worden war, hat Philipp inspiriert, sich selbst einmal am Gitarrenbau zu versuchen – mit einem erstaunlichen Ergebnis: Filth! Auslöser neben diesem oben genannten Artikel war ein entspannender Spaziergang durch das örtliche Kaufhaus, bei dem Philipp neben Töpfen und Pfannen einen Fettspritzschutz aus Blech hängen sah. Von dem Gedanken „Mensch, bau das Teil doch einmal in eine Klampfe ein und schau, was passiert!“ bis hin zur Investition von 10 Euro war es kein weiter Weg, denn optisch machte das Ding ja einen recht interessanten Eindruck; über die Stabilität braucht man sowieso nicht reden! Einziges Manko war die recht erhebliche Größe des Pfannenfett-Spritzschutzes von 30cm Durchmesse – das passte nicht so einfach auf eine hundsgewöhnliche Gitarre. Also hat Philipp das Pferd andersherum aufgezäumt und einfach eine neue Gitarre rund um den Spritzschutz aufgebaut. Bei Bassline, dem Krefelder Bass-Hersteller, hatte er zwar schon einige Erfahrungen im Schleifen von Solidbody-Instrumenten sammeln können, aber Akustikgitarren waren Neuland für ihn. Frisch ging´s ans Experimentieren, denn der Anspruch war von Anfang an nicht sehr hoch geschraubt, sodass denn auch Pappel-Sperrholz aus der Restretruhe und leichtes Sperrholz aus dem Modellflugzeugbau als Basismaterial für die Pseudo-Resonator-Gitarre reichen mussten. Zargen biegen wie die Profis – das war eh nicht drin. Mit Limitierungen umzugehen, schult den Geist und mündet oft in Neuem – so auch hier, denn die Form von Philipps Gitarre ist tatsächlich sehr individuell geraten: „Sportlicher als herkömmliche Akustikgitarren“, umschreibt Philipp das Design passend. Und dass die Gitarre groß werden würde, war von Anfang an klar, was dem Erbauer aber auch in den Kram passte, denn „kleine Gitarren sind ja auch was für Weicheier“. Um dem Tenor noch einen draufzusetzen musste eine Bariton-Mensur her. Philipp weiter: „Ich legte mich böse grinsend auf eine Mensur von 760 mm und eine Stimmung von Drop G (!!!) fest … muaaahahahah! 18 Bünde mussten reichen, mehr Platz hatte ich nicht, weil ich die massive Halsauflage zu kurz gemacht habe. Egal – warum auch auf einer Bariton hohe Töne spielen?“ Die Farbe sollte vor allem „anders“ sein, na klar! „Na gut – wird wohl die böseste und dreckigste aller Akustik-Klampfen werden, also: Machste mal eine schöne Fireburst-Lackierung! Gasbrenner und Heissluftfön her und das Ganze lecker warm gemacht. Dann noch ´ne Schicht Ruß von einer Kerze drüber und zum Schluss feinster Klarlack“, beschreibt Philipp seinen innovativen Lackiervorgang. Jetzt sah die Baritongitarre so aus, wie sie hoffentlich später auch klingen sollte … Und die Spritzschutz-Bariton sollte laut klingen! Philipp kramte ein bisschen in der Pickup-Kiste von Bassline und fand dort einen alten Lipstick. Rein damit! Und dann noch einen Piezo-Pickup in die Bridge gesetzt, sodass über PA und verzerrten Amp gleichzeitig gezockt werden kann. Zwei Klinkenbuchsen mit je einem Lautstärke-Regler davor eingebaut und fertig! Den unverstärkten Sound beschreibt Philipp als leise und etwas plärrig – kein Wunder, bei der trashigen und laienhaften Verarbeitung und dem runden Stück festem Blech. Aber vor den...

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